Dienstag, 25. Oktober 2011

Ach du liebe Lotte...

... ist ja schon wieder einen ganzen Monat her, dass ich hier das letzte Mal was gepostet habe! Aber ihr müsst mir vergeben - ich ersticke hier irgendwie an Arbeit! Aber von Anfang an...

Nun ist also schon Bergfest (ein deutscher Begriff wie es scheint, denn die Ösis dachten, ich feiere ein Fest auf dem Berg - hmm... falsch gedacht!) und mir geht es wunderprächtig hier! Ich habe mich wirklich gut eingelebt, mich einigermaßen an die Kälte und die nicht funktionierenden Heizung gewöhnt und jede Menge Arbeit! Also ich will ja wirklich nicht jammern, aber eine To-Do liste mit ganzen 23 Assignments schlägt dem Fass ja wohl den Boden aus! Hallo? Erasmus? Keine Spur... Nunja, man will ja was für seinen Lebenslauf tun, also klotzen statt kleckern! Man muss ja auch ehrlich sagen, dass die Kurse echt gut sind- praxisnah, aktiv und eben ein bisschen anders als an der HTW! Arbeiten z.B. demnächst mit der größten Tageszeitung in Finnland zusammen, die eine neue Werbekampagne für sich sucht! Das hätte die Stöhr mal machen sollen (Marketingtante an der HTW). 


Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht mehr, was ich so alles in der letzten Zeit gemacht habe, deshalb gehe ich mein Fotoalbum chronologisch durch und versuche mich noch dunkel an die ein oder andere Anekdote zu erinnern:


Ähm..Party,Party, Oh-mein-Gott, ah da... ein einigermaßen vernünftiges Bild:


Hier ist ein recht bunter Haufen aller Nationalitäten vereint - auf dem Weg zu einer der unzähligen Klubnächte in Helsinki! Man sieht es uns an - das Bier ist teuer, sodass man zu Hause vortrinken sollte.
Ein ganz besonderer Abend war der Abend des "Deutschen Schnitzels": Es kamen zwei Deutsche und ein Ösi zusammen, die beschlossen für unsere spanischen und französischen Mitbewohner ein ordentliches deutsches Stück Fleisch mit Kartoffeln zuzubereiten. Zum Nachtisch gab es Split de Banana á la Toni aus Sachsen! Seht selbst:





Der Abend endete mit Limbo und lustigem Hin und Her Hüpfen - dachten wir! Leider bekamen wir ungebeten Besuch in Dunkelblau, der uns bat die Party zu beenden! Nichts leichter als das und ab in den inoffiziellen Partyraum - den Bunker! Bilder werden aus persönlichen Gründen nicht veröffentlicht! Nur so viel... es war legen....wait for it...dary!
Weiter im Kontext:
Ahja, wir waren in der Schokoladenfabrik! Fazer ist der Name der Schokolade und eines der größten Unternehmen in Finnland! Das schöne an dem Besuch: Iss soviel du kannst! Es war wirklich ein schöner Besuch, auch wenn wir den Produktionsprozess aus hygienischen Gründen nicht zu sehen bekamen. 


Gefolgt von weiteren (Fr)essorgien wie Sushi-Abenden (mit Bananensplit weil der so gut war), ging es letzte Woche nach Stockholm. Gemeinsam mit drei anderen brach ich auf, um 3 Tage der  Tristesse Kannelmäkis zu entfliehen und etwas anderes zu sehen: Bilder sagen mehr als tausend Worte (und mir tun die Finger weh) - deshalb seht selbst:










So, das soll es erstmal gewesen sein! Ich freue mich wahnsinnig auf die nächsten Tage, da sich Besuch angekündigt hat: Mutti+Vati kommen, um HEL unsicher zu machen. Desweiteren hab ich Geburtstag und am Freitag findet die Metropolia Gala für alle Business Studenten statt.Wuuhuu!!


Lasst es euch gut gehen und bis bald!

Donnerstag, 29. September 2011

Schon wieder so lange her...

Und schon wieder ist eine ganze Zeit um, in der ich mich nicht gemeldet habe und dennoch so einiges erleben konnte! Aber von Anfang an:
Wie schon im letzten Eintrag erwähnt, stand vor einigen Tagen das METKA Sportfest an - bedeutet, dass unsere Uni das Olympiastadion gemietet hat und alle Studenten lustige und nicht ganz gewöhnliche Sportarten ausprobieren konnten. Leider war nicht ganz so viel los, wie vielleicht erhofft, aber wir hatten dennoch unseren Spaß. Unter anderem probierten wir folgendes aus: In einer Gummiröhre ist man an einem Seil festgebunden, das einen automatisch wieder nach hinten zieht, jedoch versucht man einen Gegenstand so weit wie möglich nach vorn zu bringen!



Leider musste ich mich meinem französischen "Gegner" und Mitbewohner Maxime geschlagen geben! Aber hey, auch das gehört dazu!

Am Wochenende darauf brachen wir in den etwa 1h mit dem Bus entfernten Nationalpark Nukksio auf, um dem Stadtleben zu entfliehen und etwas von Finnlands Natur zu sehen! Auf etwa 10 km konnte man wirklich entspannen und den Kopf frei bekommen und sich ein Bild davon machen, warum Finnland auch als "Land der 1000 Seen" bezeichnet wird.



Im Zuge des Moduls "Finnish Culture and History" steht jede Woche ein Ausflug an, in dem wir der Kultur und Geschichte Finnlands (wie es der Name eben schon sagt) näher gebracht werden sollen. Vorletzte Woche ging es ins Nationalmuseum Helsinkis und letzte Woche nach Suomelinna (ehemaliger Militärstützpunkt Helsinkis).



Vor einigen Wochen lernte ich auch Maiken kennen, beziehungsweise ..nein anders: Ich sitz nichtsahnend in meinem Montagskurs Global Economy und schau mich um, und was seh ich da: Eine Eurovision Song Contest-Tasche! Ha! Entlarvt! So sind wir schnell ins Gespräch gekommen, nachdem ich mich durch meinen ESC-Button auch offiziell als ESC-Groupie bekannt habe! Maiken arbeitet seit 7 Jahren als Pressevertreterin beim ESC (für Finnland natürlich). Wenn alles klappt, organisiert sie mir für Dezember Karten für einen ESC-Cruise in Finnland! Das wär doch mal was! Auf jeden Fall sind wir mit noch ein paar anderen Leuten an einem grauen verregneten Montag zu "Where the hell is Matt" gegangen. Für alle, die ihn noch nicht kennen:

Dieser Mann reist seit Jahren um die Welt, tanzt mit den Einheimischen oder allen anderen, die gerade da sind und produziert daraus ein Video! Wenn alles klappt, bin ich 2012 live für Helsinki zu sehen.

So! Ach ja, da war ja noch etwas: Tallinn! Vergangenes Wochenende brach eine spanisch-französisch-österreichisch-deutsche Gruppe auf, um Estland zu erkunden - genauer gesagt desen Hauptstadt Tallinn. Unsere gebuchte Fähre für um 12 wurde aufgrund eines gemeldeten Sturms gecancellt und uns die Fähre für 2h später (!) angeboten. Da ist der Sturm bestimmt auch weg! Und es kamm, wie es kommen musste: Die kleine Nussschale wippte in den Wellen der Ostsee nur so hin und her und es teilte sich die Reisegesellschaft sehr schnell: Oben saßen alle, die keine Probleme hatten, unter Deck saßen alle, die die Nähe zur Toilette suchten. Ja, jeder kann sich jetzt seine eigene Meinung bilden, wo ich wohl saß!
Doch auch diese Höllenfahrt hatte ihr Ende und so kamen wir einigermaßen frisch in Tallinn an und suchten unser Hostel für die Nacht -Euphoria! Von Klaus auch liebevoll das "Hippie-Hostel" bezeichnet! Da Tallinn nicht sehr groß ist, war das schnell gefunden, doch dort erwartete uns die nächste Sensation. Christian öffnet sein Schließfach und findt darin eine herrenlose Geldtasche! Bis hierhin noch nicht sooo ungewöhnlich! In der Geldtasche befanden sich sage und schreibe 350 € in bar! Kein Personalausweis, kein Führerschein, keine Kreditakarte - nichts, nur 7 50er! Nach einer kleinen Diskussion entschlossen wir uns doch, das Geld zurükzugeben und allen dubiosen Geschäften aus dem Weg zu gehen (350 € in einem Hippiehostel - vielleicht hab ich zu viel RTL-Bildungsfernsehen gesehen, aber koscher ist das nicht!). Nunja, Tallinn ist echt eine sehr schöne kleine mittelalterliche Stadt! Nachdem bei mir auch der Appetit wiedergekehrt war, kosteten wir estnisceh Spezialitäten und genossen einfach das schöne Wochenende!




Weiterhin gibt es wohl noch zu berichten, dass ich mein Praktikum für das 6. Semester in trockenen Tüchern habe. War ja auch ein Hin und Her! Die Ehre mit mir zusammenarbeiten zu dürfen hat die HolidayCheck AG in der Schweiz. Ich werde dort für 5 Monate in der Abteilung Business Development International tätig sein! Wieder etwas abgehakt!

So ich hoffe, ich habe jetzt nichts vergessen! Ich wünsch euch eine schöne Zeit - liebe Grüße an alle! Ich verabschiede mich mit einem Gruß vom finnischen Oktoberfest:

Bis bald! Euer Toni

Dienstag, 13. September 2011

Jaaaa, er lebt noch!

Moi!


Es wird mal wieder Zeit für ein kleines Update! In den vergangenen Tagen war ziemlich was los hier, von dem ich euch jetzt einen kleinen Überblick geben will. Die Woche fing mit dem EM-Qualifikationsspiel zwischen Finnland und der Niederlande an. Wir haben lange überlegt, ob wir hingehen sollen, haben uns dann aber letztendlich doch entschlossen, unsere Heimat auf Zeit auch sportlich zu unterstützen. Gesagt, getan - blau weiße Flagge ins Gesicht und ab in den finnsichen Fanblock. Es war echt eine schöne Stimmung, das Wetter spielte gut mit und wir genossen ein ungleiches aber faires Spiel mit einem niederländischen Triumph am Ende (das zweite Tor habe ich in der 93. Minute im Aufbruchsgetümmel sogar ganz verpasst).



Klaus, Maxime & ich
 
S-U-O-M-I

Am Donnerstag Abend stand dann die Weltmeisterschaft im Feuerwerk-(schießen?) an, welches wir natürlich nicht verpassen wollten. Dementsprechend sind wir viel zu zeitig los, um uns die besten Plätze am Strand zu sichern. Haha. So standen wir nun fast allein etwa 1,5 h rum und warteten, bis es endlich losgeht. 8 Teams kämpften um den Sieg und jedes Team hatte 8 Minuten Zeit, seine Kunst und seine Show zu präsentieren. Es waren teilweise wirklich gelungene Darbietungen dabei, jedoch sind wir aufgrund der Kälte eher aufgebrochen, sodass ich euch den Sieger nicht nennen kann.


Boom!

Kate & ich

Am Freitag stand meine zweite Vorlesung in Finnsih Culture and History an, die uns in ein Outdoor Museum am Rande der Stadt führte, wo wir von einer drollig gekleideten Dame in Empfang genommen und in die Geschichte Finnlands eingeführt wurden. Nett!


Fast wie meine HOAS-Unterkunft :)

Zwei Stunden später kündigte sich schon mein erster Besuch hier in Helsinki an - Maria und Claudi kamen. Leiderohne Gepäck, denn das ging auf dem Weg nach HEL verloren, wurde aber dann Gott sein Dank abend angeliefert. Gemeinsam erkundeten wir die Touripunkte Helsinkis, fuhren nach Suomelinna (ehemaliger Militärstützpunkt Helsinkis) und in den Zoo der Stadt, der praktischerweise auf einer Insel gelagert ist. Am letzten Tag wurden wir dann noch von Dongyoung aus Südkorea zum typisch koreanischen Thanksgiving-Essen eingeladen. Lecker!


Auf dem Weg in den Zoo

Impression von Suomelinna

Ja, morgen steht METKA-Sport an! Unsere Studentenvereinigung METKA hat ganz spendabel das Olympiastadoin gebucht, damit aller Studenten meiner Uni, gemeinsam für 4 h Sport machen können. Turnschuhe sind nun auch da, sodass ich morgen fröhlich dahin sporteln kann.


Ansonsten geht es mir hier wunderbar! Meine WG funktioniert soweit super, ach Cederic integriert sich gut - also alles bestens! Übrigens haben wir uns letztens einen Staubsauger gekauft, sodass ich meiner Leidenschaft treu bleiben kann! :) Das schlechte Wetter, was langsam den Herbst einläutet (oder ist er schon längst da-man weiß es nicht!) hat mir auch gleich den ersten Schnupfen verpasst - aber vielleicht waren es auch meine kränkelnden Mitbewohner!


In diesem Sinne - immer schön gesund bleiben und bis zum nächsten Post!

Donnerstag, 1. September 2011

Post aus Kannelmäki!

Da ist sie rum - die zweite Woche! Hier ein kurzes Update, was sich so alles in den vergangenen Tagen ereignet hat! Am Montag begann nun auch wieder der Ernst des Lebens und ich startete mit meiner ersten Vorlesung an der Metropolia ins wahre Exchange-Leben- von Global Economy, über SME Management, International Marketing bis hin zu Spanish und European Law und noch vielen anderen interessanten Sachen. Was ich bereits jetzt sagen kann,ist, dass die Messlatte hier verdammt hoch liegt. Die Dozenten stammen größtenteils aus den USA, UK oder Irland oder sind Finnen, die aber ein erstaunlich gutes Englisch aufweisen. Die Kurse sind ähnlich wie in Deutschland in Vorlesungen und viel viel Projekt-und Teamarbeit geteilt, sodass wir auch in den "Genuss" kommen, mit finnischen Studenten zusammenarbeiten zu können. Generell ist die Lehr-und Lernatmosphäre total entspannt, man duzt sich hier jederzeit, Pausen werden auch frei verhandelt und es macht irgendwie Spaß Teil dieser Hochschule zu sein. Also, die HTW kann sich hier echt eine Scheibe abschneiden...

Die letzte Woche war neben der Uni eigentlich größtenteils durch das Erledigen erster wichtiger Dinge gekennzeichnet, wie Learning Agreements vollenden, bank account eröffnen, und so weiter und so fort! Letzten Samstag waren wir im Nationalpark Lukki Luk, welcher etwa 20 Minuten von Kannelmäki (da wohne ich) entfernt ist! Unberührte Natur Finnlands, nur Wald, klares Wasser, strahlender Sonnenschein und etwa 10 Erasmus-Studenten :) Es war wirklich ein traumhafter Ausflug, den ich gleich mit dem ersten Sonnenbrand (dem ersten?-sicherlich auch der letzte!) bezahlte!

Leider ging es wettertechnisch dann etwas in die Hose-Regen,Regen,Regen war das Motto der vergangenen Woche! Aber hey, wir sind ja nicht aus Zucker! Nicht aus Zucker, aber dafür einfach mal absolut trottlig musste ich erneut feststellen, nachdem ich mich nach lautstarkem Warnen des Reiningungs-Onkels im Treppenhaus doch dann tatsächlich mit voller Wucht und Eleganz auf den Arsch gesetzt habe. Naja, hatten die Putzis wenigstens was zu lachen!

Ansonsten, bisheriges Fazit zu den Finnen: Sie trinken sich ihren Kummer und das schlechte Wetter wirklich weg. Habe in den letzten Jahren nicht soviele Sturzbetrunkene, sich übergebende Menschen gesehen wir in den letzten Tagen hier in Helsinki! Dabei versucht die Regierung schon dieses Problem zu beheben, indem der Alkoholverkauf nach 21 Uhr verboten ist und auch sonst Alkohol sehr teuer und nur in gewissen Shops erwerblich ist. Aber, es gibt auch andere Seiten: sehr gutes Englisch, freundlich und hilfsbereit und das ist doch, was zählt!

Die Abende verbringen wir meistens gemeinsam, entweder in einem unserer schicken Apartments oder auch in ner Bar in Helsinki City!

Amarillo Bar

Night of Arts, Helsinki

Das soll es von mir erst einmal gewesen sein!
Liebe Grüße aus dem momentan verregneten Kannelmäki,
euer Justin Bieber
(so wurde ich von zwei angetrunkenen  Spanierinnen betitelt - ich nehm es mal als Kompliment auf, sonst wird es zu hart!)

Donnerstag, 25. August 2011

WTF - Welcome to Finland

Helsinki calling! Nachdem sich die erste Woche nun langsam dem Ende zuneigt, möchte ich euch doch noch mal ein kurzes Update geben. Am Samstag bzw. Sonntag sind meine beiden Mitbewohner in unseren inzwischen sauberen Wohnung angekommen (Putzmarathon á la Toni). Maxime und Cederic kommen beide aus Frankreich und studieren gemeinsam mit mir an der Business School. Im Großen und Ganzen kann ich mich nicht beschweren, obwohl mich einer der beiden wirklich kontinuierlich an den Rande des Nervenzusammenbruchs bringt. Man spricht wohl im Volksmund von dem gemeinhin gefürchteten "verwöhnten Bub", welcher mit einem goldenen Löffel im Mund geboren wurde. Um euch einen Eindruck zu geben: Anreise mit 66 kg Gepäck (weitere Pakete folgen), kochen/Pizza oder Brot machen ist gänzlich unbekannt denn es wird täglich drei Mal außer Haus gegessen und als ich ihm dann mal den Aufwaschlappen in die Hand gedrückt habe nachdem er von Maxim bekocht wurde, kam nur ein verzweifeltes "Shit"! Ehrlich, ich hätte nie gedacht, dass das Abspülen eines Tellers und eines Messers eine einzelne Person so übderfordern kann. Weitere Details spare ich mir jetzt hier! Naja, mit der Pünktlichkeit haben es die Franzosen ja auch bekanntlich nicht so, sodass ich immer ordentlich Druck machen muss :) Aber anyway, Wohnung ist jetzt einigermaßen sauber, die weißen Wände sind mit Postern aus dem Kino beklebt und es kehrt langsam so was wie Routine ein. Generell sind hier wirklich nur nette Leute, die das Erasmus Leben noch angenehmer gestalten. Uni-technisch ist auch alles super, ich freu mich auf die kommenden Wochen!


Heut waren wir zum Amazing Race eingeladen, einer Art Ralley, um die Stadt besser kennenzulernen. Obwohl wir echt alles gegeben haben und gerannt sind wie die Blöden ist das polnisch-französisch-österreichisch-deutsche Team am Ende 4. oder 5. von 31 geworden, was sehr beachtlich ist! Morgen steht dann noch mal der letzte Orientierungstag an and then we can get it started!



Besonders schön werden die Trips nach Schweden, Estland und ggf. Russland. Letzterem steht mir mein fehlender Reisepass im Weg! Leider habe ich sowas in der Art noch nie besessen und werde dementsprechend wohl nicht nach Russland reisen können! Naja, zum Weihnachtsmann kommt man auch ohne passport!

So jetzt mach ich mich noch auf, um ein Bierchen zu mir zu nehmen and that´s it for today! Genießt die Sonne in Deutschland, so wie wir das hier (unerwarteterweise) auch machen! Moi moi!

Samstag, 20. August 2011

Ein erstes "Moi"

Nun endlich beginnt die "schöne Zeit" des Studiums - moi moi aus Helsinki! Wie ihr seht, bin ich gut in Finnland angekommen, auch wenn das Wetter und ein Tief über Frankfurt uns die Flüge nicht ganz so angenehm gestaltet haben. Aber allem Schlechten und einer 11-köpfigen rosa-gekleideten Gruppe Austauschstudenten aus Thailand zum Trotz bin ich am Freitag gut und sicher am Flughafen Vantaa gelandet, von dem ich von dem finnischen Gegenstück zu faranto e.V. abgeholt und in meine nette Unterkunft gebracht wurde. Ja, die liebe Unterkunft! Nett ist ja bekanntlich der kleine Bruder von Sch*** und so ist es irgendwie auch! Das Zimmer an sich ist ganz okay, aber es klebt und quietscht an allen Ecken und Enden in den Gemeinschaftsräumen, die ich momentan noch allein besetze, da meine Mitbewohner auf sich warten lassen! Mr Mabouh :) Nunja, der erste Schock wurde mit einem (teuren) Bierchen in netter Gesellschaft (britsiche und österreichische Studenten) in Helsinkis Innenstadt behoben. Alles in allem bin ich aber dennoch ganz zufrieden bisher, auch wenn wir uns alle hier manchmal fühlen wie auf nem anderen Stern (Sprachstern - wohl gemerkt!). Die Finnen scheinen ein zurückhaltendes, aber munteres Völkchen zu sein - das steigert doch die Aussichten! Also - nachdem heute der IKEA und Prisma -Einkauf (PRISMA - Pornös-Rießig-Irre-Super-Mega Angebot, nein dafür stehen die Buchstaben nicht, aber es würde auch passen - man kann dort echt nen ganzen Tag drin verbringen!) verstaut wurde, sich zum wiederholten Male über den nicht funktionierenden Kühlschrank aufgeregt und eine neue finnische Vokabel gelernt wurde, wird sich der Toni dann wieder mit der Erasmus-Gang (Anm.d.Red.: ALLE bekommen mehr als wir) nach Helsinki aufmachen und ein (vor 21 Uhr selbstgekauftes) Bierchen zu sich nehmen! Liebe Grüße und bis bald!

Sonntag, 14. August 2011

Abschiedsfeier im Wohnzimmer Dresden (13.08.11)


Eine letzte Zusammenkunft! Schön war´s!